

In der Philosophie von Zigila ist eine optimale Lösung für Fragen im Bereich der Namensfindung das Ergebnis von:
Zigila bietet diese Lösung mittels eines schnellen, flexiblen To-the-point-Prozess, in dem alle relevanten Disziplinen von Anfang an integriert werden.
Der Prozess durchläuft verschiedene Phasen, die in effizientester Weise zu einem optimalen Endergebnis führen:
Phase 1: Zielvorgaben (Briefing)
Der Auftraggeber legt Zigila ein Briefing vor. Dies kann mündlich oder schriftlich erfolgen. Innerhalb von zwei Arbeitstagen erhält der Auftraggeber ein Schreiben mit einem detaillierten Plan zur Herangehensweise. Zigila kann auf Wunsch eine komplette Checkliste anfertigen, mit der das Briefing erstellt werden kann.
Phase 2 : Erste Präsentation
Erste Präsentation mit 40-60 Namensvorschlägen, die alle verschiedenen Gesichtspunkte abdecken. Diese erste Präsentation dient vor allem der Zuspitzung des Briefings. Die Beurteilung der Namen ist immer eine Sache des Gefühls und niemals eine Frage der Wissenschaft. Auftraggeber können einen Namen erst beurteilen, wenn ihnen neue umfangreiche Anzahl konkreter Vorschläge unterbreitet wird. Die gefühlsmäßige Reaktion wird natürlich im von Zigila im Vorfeld erstellten Rahmen beurteilt. Diese Präsentation findet innerhalb von 10 Tagen nach dem Briefing statt. Alle Vorschläge werden gemäß der vom Auftraggeber eingesetzten Markenstrategie entwickelt. Wenn die Markenstrategie noch nicht formuliert wurde oder eine Zuspitzung erforderlich ist, kann Zigila passende Empfehlungen aussprechen.
Phase 3 : Zweite Präsentation
Die zweite Präsentation umfasst 20-30 neue Vorschläge. Ziel dieser Präsentation ist die Erstellung einer Shortlist mit 3 bis 5 Namen, die sprachwissenschaftlich und rechtlich geprüft werden. Die Präsentation findet innerhalb von 5 Tagen nach der ersten Präsentation statt. In den meisten Fällen werden die Namen vor dieser Präsentation einer ersten markenrechtlichen Prüfung unterzogen. Ferner wird geprüft, ob der Name als Domänenname zur Verfügung steht. Bei komplexeren Aufträgen kann eine zusätzliche dritte Präsentation erforderlich sein.
Phase 4: Konnotationsprüfungen
Bei Namen, die in mehreren Sprachgebieten verwendet werden, empfiehlt sich eine Konnotationsprüfung. Der Name wird auf folgende Aspekte beurteilt: Aussprechbarkeit, Konnotationen und Assoziationen – sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Eine solche Prüfung dauert durchschnittlich jeweils 5 Tage. Diese linguistischen Prüfungen nimmt Checkpoints vor, eine Tochtergesellschaft von Zigila.
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Phase 5 : Rechtliche Prüfung & Registrierung
Diese Prüfung dauert durchschnittlich 5-10 Werktage. Die neuen Namen werden handelsnamensrechtlich, markenrechtlich und auf URL-Verfügbarkeit untersucht. Anhand der Ergebnisse können danach diverse Registrierungen vorgenommen werden.
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Phase 6 : Interne Präsentation des neuen Namens
Für eine erfolgreiche Einführung des neuen Namens spielt die interne Akzeptanz bei den Auftraggebern eine wesentliche Rolle. Diese Akzeptanz wird durch sorgfältiges Prozessmanagement sowie Zwischen- und Endpräsentationen vor Dritten erreicht. Im Rahmen des Auftrags kann Zigila auch Übersichtspräsentationen für Geschäftsführung und Verwaltungsrat sowie Mitarbeiter und andere Interessierte abhalten.