

Der Verleger Crosspoints (übrigens auch eine Namensfindung von Zigila) entwickelte eine Zeitschrift als Pendant zu Intermediair. Das vorhandene Portfolio bestand bereits aus Publikationen für Oberschüler und Studenten. Das neue Blatt konzentrierte sich auf Examenskandidaten und Akademiker, die an ihrer Karriere arbeiten. Der neue Name musste in die Markenstrategie des Auftraggebers passen: Abkürzungen, die selbst wiederum ein Wort bilden. CARP wurde von Carrière Planning und Carpe Diem hergeleitet und ist gleichzeitig ein selbständig zu nutzendes Wort. Der gesamte Prozess war innerhalb von 10 Tagen abgeschlossen – einschließlich der rechtlichen Prüfung. Der Name CROSSPOINTS wurde im gleichen Zeitraum entwickelt, geprüft und registriert.